
Deichkind
Zum Thema Deichkind schreib ich einfach mal nichts, denn deren Auftritt zu beschreiben würde hier den Rahmen sprengen. Nur noch soviel das war der letzte Act am Freitag auf der Vulcano Stage.

Das Trampolin

Das Boot
Fazit: Wer die Jungs von Deichkind noch nicht gesehen hat, sollte dieses dringend nachholen. Absolut Festivaltauglich.

Wahrscheinlich gab Mike Skinner heute einen seiner letzten Auftritte. Schade ist es auf jeden Fall.

Mike Skinner beim betreten der Bühne
Mit der Dunkelheit kamen auch die Zuschauer. Der Platz um die Vulcano Stage Stoss das erste Mal an seine Grenzen. Mike wusste das zu nutzen und bat das Publikum sich zu Sätzen, damit sie dann gemeinsam aufspringen konnten.
Ein Wahnsinns Bild.
Fazit: Weiter zu empfehlen.

Und Aktion...
Leider konnte Mos Def nicht kommen. Der Ausweichkünstler hätte jedoch nicht besser getroffen werden können. Viele werden sich an das legendäre Blacksmith Album, mit Talib Kweli & Mos Def, erinnern.

Talib on Stage
In chronischen Abständen lässt Talib sich ja hier in Deutschland blicken und ich kann nur empfehlen, sich ein Konzert von ihm zu geben.
Fazit: Hat Mos Def auf jeden Fall würdig vertreten.

Santigold
Ich weiß nicht ob das die Dämmerung ist oder einfach das schlechte Wetter jedenfalls wird es dunkel an der Hauptbühne (Vulcano Main Stage). Pünktlich betritt Santigold die Bühne gefolgt von zwei Background Tänzerinnen, die es sofort verstehen das Publikum zum Tanzen zu animieren.

Santigold auf der Bühne
In der Menge haben wir noch 4 verdächtige Personen gesehen. Nach genauer Analyse stellte sich heraus, dass das die Orsons sind. Wie jeder, der vorne an der Bühne stand, vielleicht auch ein wenig mehr, feierten die Orsons von „Unstoppable“ bis hin zu „Creator“. Auffällig war, dass Kaas zu Santigolds „Swagger like us“ besonders gerockt hat.

Die Orsons bei "Swagger Like Us"
Fazit: Ein super Auftritt. Für jeden zu empfehlen.