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Die richtige Antwort geht an tobi(at)greenberl.in!
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Die richtige Antwort geht an tobi(at)greenberl.in!
Blumentpf rappt:”Ich bin in der Muffathalle, so wie jeden Donnerstag”.
greenberlin ist mittlerweile zum dritten Mal in kurzer Zeit im Haus. Zuerst mit Sido, dann mit Dynamite Deluxe, jetzt mit den Stadtaffen.
Der Knoten ist explodiert. Nachdem die Auftritte bei einer Tour erfahrungsgemäß nach hinten raus immer besser werden, ist in München endlich das perfekte Set gefunden. Bester Auftritt der Tour, bestes Publikum bisher.
Die Muffathalle hat neue Backstage Räume, hier passiert einiges. Zum Beispiel in unserem Backstage mit neuer Toilette und Dusche. Ohne Tür. Wer ist dieser Herr Muffat eigentlich?
Als Gäste war die Juice Crew angereist. Eine Diskussion darüber ob Kanye in Deutschland gute zwei Auftritte hingelegt hat, konnte nicht beendet werden.
Nach der Show haben sich die no-hetero-Boys zum ersten Mal während der Tour getrennt. Chef und sein Lakai sind mit der Juice Crew ab in den Club, Rest bleibt im WoMo und versucht einen Film zu schauen. Davon werden wir von Menschen abgehalten. Wieso tragen Polizisten eigentlich grün? Unser geliebtes Grün…”Allgemeine Personenkontrolle”. Wieso? Sehen wir so verdächtig aus? Nobodys Face, Lars Samurai und ich kennen diese Situation und kooperieren anscheinend zu routiniert. “Sie sind doch kein Schwerverbrecher”.
Der Wagen wird geputzt. Henni räumt den Wagen auf. Ein bisschen. Lars schruppt nackt auf Knien im Schnee , während er mit Leoparden kämpft und mit Kühlschränken jongliert, das Wohnmobil. Die Strahlkraft der Heizung ist schon gefährlich genug. Aber als Lars der glühenden Lava zu nah kommt ist es passiert. Verbrennungen 9 Grades.
Als dann in der Nacht der Chef und sein Lakai zurück kamen, musste die Gasflasche der Heizung gewechselt werden. Zwei absolute Technik-Nicht-Nerds tauschen mit 4,83 Promille eine Gasflasche…bis es im Wohnmobil nach gas riecht. Ein kleiner Test mit dem Feuerzeug reisst uns nicht in den Tod, sondern die Erleichterung in einen beruhigenden Schlaf.
Nürnberg, Köln, Mannheim
Ankunft in Nürnberg war…irgendwann. Langsam schleichen sich auf der Tour die ersten massiven Verluste des Erinnerungsvermögens und der Trennung zwischen Tag und Nacht und wach sein und schlafen ein. Man sitzt im Bus, steigt irgendwo aus, steigt wieder ein und sitzt wieder im Bus.
Nürnberg nun also. Ein wichtiger Tag, denn heute haben wir ein Doppelbooking und müssen Nürnberg um 20:30 spätestens verlassen, um rechtzeitig in Köln zu sein. Nürnberg versteht die drei Herren mit grünen Blink-Brillen auf der Bühne und feiert! Nun also schnell in den bereit stehenden Mietwagen, ich fahre mit dem Wohnmobil hinterher. Die Jungs rasen über Blitzeis nach Köln, ohne zu halten. 400 km ohne anhalten. “Anhalten” im schönsten Doppelsinn. Sie können 4 Männer können natürlich nicht so lange anhalten. Ich gebe jetzt nur Stichworte, den Rest reimt ihr euch selbst zusammen: Becher. Fenster. Fahrtwind. Spritzer.
Um 23:4* erreichen die vier Wahnsinnigen Köln, Huss und Hodn noch on stage.
Während Marteria auf der Bühne in seinen Geburstag reinfeiert, sitze ich noch im Wohnmobil und fahre den Jungs nach Köln nach. Nachdem, was man in blogs liest: ein krasser Auftritt mit wenig Leuten. Schade drum.
Mittlweile ist der 04.12.: Marteria hat Geburtstag. Auch Glückwünsche an Jay-Z, der am gleichen Tag seinen Geburstag feiert.
Die Geburstags-Party war in einem Club geplant. Wurde dann in das Wohnmobil verlegt. Ein zerstörter Tisch, Diskussionen darüber welches Nagelstudio das beste in Köln ist und 6 kg Scheisse unterm Schuh ist es 8 Uhr morgens und die letzten verlassen die “Luftbahn”, wie das Wohnmobil auch heisst.
Weiter nach Mannheim, ohne klären zu können, wie viel ein hammer Auftritt in Köln wert ist.
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In Mannheim geht es in Hotel. DUSCHEN. Unglaubliches Gefühl. Mal wieder.
Abends geht es dann ins Rude 7, sehr nicer Club, schön dreckig, schön abgerockt. Shout an Dee Buzz und Styleinspektor!
Nach dem Auftritt werden wir durch die Mannheimer Club Welt geführt. Das Zimmer, Rhodos, Aral. Im Das Zimmer feiern wir aus dem Geburstag raus. Mit Champagner und Jägermeister. Im Rhodos gibt es von Saki mal wieder nur das beste. Jägermeister. In der Aral (einer der besten Clubs in Mannheim) gibt es dann morgens um 8 den letzten Absacker. Jägermeister und die letzte Dose Jacky/Cola.
Ein denkwürdiger Abend, der nur durch den folgenden Off Day zu verkraften ist.
Der Tag wird in Mannheim verschlafen, abends gehts zum Kroaten, um München vs. Hoffenheim zu zelebrieren. Die kostspielige Tour soll wieder ein bisschen weiter in eine akzeptable Zone kommen. Schwarze Zahlen. Da setzt man das Merch Geld mal auf…wird nicht verraten. Haben wir gewonnen? Sind wir reich?
Der Abend in Mannheim wird auf einem Parkplatz neben der Alten Feuerwache verbracht. Public Enemy, die 6 Meter entfernt auftreten sind irgendwie nicht spannender als Freestyles über Schnecken, die keine Schleimer sind und ihr Haus verloren haben.
Gerade auf der Strecke nach München. Heute Abend Muffathalle.
Jetzt sind in Nürnberg angekommen. Doch wie kam es dazu?
Gestern kamen wir also in Wien an und haben dort einen sehr schönen, angenehm-abgerockten Club vorgefunden: Die Arena, in Sichtweite zum Gasometer. Dort haben wir uns vor der Show mit Simone der Sony Österreich getroffen. Simone, wir sind nicht immer so. Aber oft
Nachdem wir das Set nach Mannheim angepasst hatten, ging es gestern voller Energie wieder auf die Bühne vor Mr. Fox, um zu testen, wie ein Peter-Fox-Hörer auf blinkende Brillen und hochgepitchte Stimme reagiert. Gute Reaktion. Bis auf “Ausgesetzt”. Wie kann so etwas sein?
Mar: “Wer von euch mag Hunde?”
Publikum: “jaa”
Mar:”Wer von euch mag Tiere?”
Publikum:”jaaa”
Mar:”Wer von euch hasst Tiere?”
Publikum:”JAAAA!!!!!”
HALLO? Wien? Was war denn da los?
Nach der Show haben wir uns die Stadtaffen Gang angeschaut. Zum ersten Mal Zugabe der Band, die Jungs hatten genauso viel Spaß wie wir.
Nach dem curfew ging es für die greenberliner ins Flex in Wien. Als wir wild gestikulierend die Richtung diskutierten, hielt ein Taxi Fahrer. Er fühlte sich angesprochen und war dann nicht gut gelaunt, als er realisierte, dass die 6 gestikulierten Leute nicht mit seinem Taxi fahren wollten. Sorry für das Missverständnis
Natürlich ein großer Dank an Rudi, der uns nicht kannte und uns dennoch einen großen Abend in seinem Laden bescherte.
Was macht man eigentlich im Bus, wenn man 7 Stunden im Bus sitzt? Man entwickelt ausgefeilte Spiele wie “Wie nennt man einen Fisch, der…”.
Bsp: Wie nennt man es wenn ein Fisch lange unterwegs ist? Aalathon.
Ihr versteht das Konzeot und glaubt nicht, wie viele Fischarten es gibt.
Das Spiel geht übrigens auch mit Schuhen.
Übrigens danke an Deichkind. Ja, wir sind Thekenfreunde auf Tour. Wir pumpen nur euer Album auf Tour, ihr pumpt nur unser Album auf Tour. So macht man das unter Thekenfreunden.