Monatliches Archiv für Dezember, 2008

Tour vorbei. Backstage Pass gewinnen!

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Die richtige Antwort geht an tobi(at)greenberl.in!

Prinz Pi on Tour: Tag 9 - Münster/Kinder der Tod ist gar nicht so schlimm

hi, ich bin’s schon wieder, casper.

heute absolut durchgehangen. genickert bis 14h. dann im skaters palace boards ausgeliehen. der maeckes, der ist ja schon sonn bisschen sneaky, ne. der macht so auf “eeewig nicht mehr geskatet und hmmmm weiss nicht” und so, knallt dann aber backside 180 kickflips aufs parkett. sauber gestanden. alles. angst. mit maeckes spiel ich nicht mehr. aber skaten ist schön. die show war dann in etwa so wie köln, mega gut. sauschön! und auch forumsatzen! SAUGUT! insgesamt klingt das alles vielleicht furchtbar unspannend, aber wir sind einfach alle schon MEGA im arsch. hoffe, dass man mehr von euch noch zu gesichte bekommt.
warum der blog so heisst? ich habe ein gemälde in form eines bildes geschossen. auf dem maeckes seiner kamera. es ist sooo unendlich schön, wie es gegenwart und vergänglichkeit vereint. checkt den chimpo blog dafür.

schööööön isses.


liebe

cas*

Prinz Pi on Tour: Tag 8 - Köln

hi, casper mal wieder hier. ganz ehrlich, ich habe nicht die leiseste ahnung, was wir den ganzen tag über getrieben haben. aber was ich sagen kann, ist dass es eine monstershow war, fast hamburg, aber hamburg ist immer noch unangefochten die eins. aber ehrlich, es ist soooo krass………wenn man da steht und seinen kram machen und plˆtzlich stehen 400-600 menschen vor einem und kennen die texte. das muss man erstmal verkraften. danach in eine bar, wo die unfreundlichsten bedienungen aller zeiten arbeiten. danach schnaps. dann burger king. dann dj biztram im bus. ausflipperei. morgens um 7 mit plan b noch ne flasche wodka weggedrückt……….

Prinz Pi on Tour: Tag 7 - Duisburg

Der Gig ist cool. Die Leute bis zu “Spring” eher verhalten, danach aber Abriss. Sparta-ähnliche Szenen. Glückstränen. Freudenschweiss. Gestürmte Bühne. Knöchelschmerzen vom von-der-Box-springen. Danach hat die Crew Hunger. Wir streifen durch die “City” von Duisburg. Nirgends gibt es was. Auf der Haupteinkaufsstraße ist ein Weihnachtsmarkt aufgebaut. Buden. Und ein Eislaufdings. Per Megaphon versuchen wir die Bewohner der Stadt für eine Spontanparade aus den Häusern zu locken. Einzig ein Sicherheitsdienst ist sofort zur Stelle und lässt den 0,3 Liter Motor seines Polo mal so richtig aufheulen. Unter Bewachung latschen wir zum Hauptbahnhof, wobei wir vorher den Sicherheitsdienst durch Hakenschlagen zwischen den Buden etwas verunsichern. Am Ende dann ergattern wir einen ekelhaften Döner. Manchmal vermisst man Berlin wirklich sehr stark. Danach taumele ich in den Bus. Der Absolut-Rasperry, den wir beim umherirren plattmachten, entfaltet im Zusammenspiel mit ein paar Paracetamol die Wirkung eines Elefantenbetäubungsmittels und ich sinke in voller Montur in den Schlaf.

hallo, hier ist wieder casper.
hossa.
fiesta mexicana.
bollerig, schlecht zurecht, müde, vermuskelkatert, heiser, husten, schnupfen, alkoholkrank, zuch jekircht, verschuldet, übelriechend, dennoch aber voller elan, spaß, wohlmut und euphorie! die neopunk tour!
wo hab ich euch liegen lassen?
duisburg:
die tour geht los! der bus holt uns um 3 in bielefeld ab…..sms kommt……..der bus holt uns um 4 in bielefeld ab!……..sms kommt……ooooh neeeeein…..der bus holt uns um 8 in bielefeld ab! yeah! was tage zuvor am telefon noch spafl war, entpuppt sich als bittere wahrheit: wir m¸ssen saufen. mit dem stagemanager. sehr lange. sehr viel. ohne schlaf. duisburg war aber gut zu uns! auch wenn wir einfach echt durch waren, war duisburg einfach sehr gut zu uns…und…..TADAAAAAAAA!, WIR HABEN SOGAR MERCH DABEI!!!!